Giftköder: Mit diesen 10 Tipps verringerst du das Risiko, dass deine Fellnase vergiftet wird!

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Leider hört man viel zu oft, dass Hunde oder Katzen einem Giftköder zum Opfer gefallen sind. Man geht mit seinem Liebling spazieren, passt kurz nicht auf und schon ist der Köder im Hund verschwunden. Auch Katzen leiden sehr unter den Ködern, da man nur mit Schwierigkeit verhindern kann, dass sie diese fressen.

Wir haben für dich 10 Tipps, wie du den Ernstfall vermeiden kannst! 🙂

1. Gut füttern: Katze und Hund sollten gleichermaßen gut gefüttert werden, bevor sie rausgehen. Da verhindert, dass sie im blinden Fress-Rausch etwas fressen, dass auf der Straße liegt.

Quelle: Pixabay / netti67

2. Maulkorb: Wenn es nicht anders geht, sollte man dem Hund lieber einen Maulkorb anziehen. Die speziellen Giftköder-Maulkörbe sind aus einem leichten Material und stören den Hund kaum.

Muss man wegen den Giftködern an der Pegnitzwiese jetzt so herumlaufen?😓

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3. An die Leine: Das gilt für Hunde und Katzen. Wenn man Angst hat, dass die Fellnase unbemerkt etwas fressen könnte, sollten man seinen Vierbeiner lieber nicht von der Leine lassen!

Quelle: Pixabay / Ogutier

4. Verhindern durch vermindern: Wenn man merkt, dass irgendwo ein Giftköder liegt oder es gerade noch schafft den Köder aus der Schnauze seines Hundes zu ziehen, sollte man ihn nicht einfach liegen lassen. Besser ist es, ihn zu entsorgen und den Fundort zu melden!

Quelle: Pixabay / maika_37

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